Chakralehre

In meine Arbeit mit dir fließen alle Methoden meines Werdeganges ein, sowie die Erweiterungen, die sich im Laufe der intensiven Arbeit mit mir und meinen Klienten ergeben haben. Einige der Methoden beschreibe ich gerne in den folgenden Unterpunkten näher:


Coaching – Schamanismus – Chakralehre – Reiki – Shiatsu


Wir bekommen, was wir sind und nicht was wir wollen.
– James Alles

Erinnerungen und Gewohnheiten sind nicht nur neuronal in unseren Synapsen im Gehirn gespeichert, sondern auch als energetische Muster in unserem Energiekörper und besonders in den Chakras. Und eine Veränderung in diesen Energiemustern führt dann ebenso zu einem veränderten Erleben im Alltag, wie man es über eine Veränderung im Denkprozess erreichen kann. Da die meisten Menschen sich schwer tun Denkprozesse zu verändern, wir alle kennen das „das kenn ich, da weiß ich was ich hab und so mache ich es“-Hamsterrad, ist die Energiearbeit eine sehr effektive Transformationsmethode, die besonders die Chakren mit einbezieht.

Diese verschiedenen Ebenen oder Dimensionen können wie ineinandergreifende Zahnräder betrachtet werden und eine Veränderung in einer Ebene wirkt sich auf die andere aus. Dazu braucht man „nur“ herausfinden, welche Ebene für einen selbst in dem jeweiligen Fall am besten funktioniert.

Was sind die Chakren oder Chakras genau?

Der Begriff Chakra stammt aus dem Sanskrit und die wörtliche Übersetzung ist Rad, Diskus, Kreis. Das Wissen um die Chakren, hat seinen Ursprung, wie alle anderen energetischen Grundkonzepte auch, in den Schriften des „Goldenen Zeitalters“, den Vedischen Schriften und den Upanishaden. Vedisch ist eine indogermanische Sprache und ein Vorgänger des Sanskrit und die Upanishaden sind eine Sammlung von philosophischen Schriften des Brahmanismus und sind Bestandteil des Veda (Sanskrit: Wissen).

Es wird angenommen, dass die Schriften zwischen 700 v. Chr. und 200 v. Chr. entstanden sind. Alte indische und tibetische Texte sprechen von 72.000 bis 350.000 solcher Energiezentren.

Viele Spekulationen umranken das alte Wissen um die Existenz und Wirkungen der Energiezentren (Chakren) im menschlichen Körper. Tatsache ist aber, dass jeder Mensch sein eigenes Energiesystem besitzt. Eine Komponente dieses Energiesystems sind die Chakren.

Sie sind Energiezentren des Körpers in Wirbelform, die wie die Meridiane im Feinstofflichen zu finden sind. Sie sind innerhalb und außerhalb des Körpers entlang der Wirbelsäule vom Steißbein bis zum Schädel aufgereiht. Jedem Chakra sind bestimmte Themen, Farben, Töne, Eigenschaften, usw. zugeordnet und sie steuern auf diese Art den Energiefluss im Körper und unser Erleben im Alltag. Sie sind der Schlüssel zu unserer Energie und wie wir auf die Welt reagieren. Sowohl körperliche als auch seelische Erkrankungen sind untrennbar mit Veränderungen im Chakra-System verbunden. Menschen, die die Chakren wahrnehmen oder sogar sehen können, haben nochmal ihre eigene Ausprägung der Form und Farbe. Manche sehen andere Farben als allgemein verbreitet sind, manche auch andere Formen. Das sollte dann die Grundlage für das eigene Dictionary sein, um mit den Chakren zu arbeiten.

Chakras erfüllen die Aufgabe, Energien von außen aufzunehmen und dem menschlichen Energiesystem zuzuführen. Genauso geben sie Energie nach außen ab und sind somit Mitkreierer unseres Feldes um uns herum, auch Aura genannt. Sie dienen sozusagen als Empfangsstation, Transformator und Verteiler der verschiedenartigsten Energieformen. Die Chakras sind in der Lage aus dem feinstofflichen Körper des Menschen, der Natur und der Umgebung, Lebensenergien aufzunehmen. Daraus entstehen die Verknüpfungen zu verschiedenen Dimensionszentren, wo die Aktivität von einer Dimension wie Emotion und Gedanke verbunden sind mit anderen Dimensionen, wie unser physischer Körper. Der physische Körper reagiert dann sozusagen im zweiten Schritt auf diese Energien, was dann wiederum vom Menschen als Gefühle oder anderes, wie physische Empfindungen wahrgenommen werden oder gar zu Krankheitssymptomen führen kann. Im Englischen heißt es disease (dis-ease), was ich besser ausgedrückt finde. Ease als die Leichtigkeit, die Behaglichkeit, wenn alles im Fluss ist, wenn alle Energien im Gleichgewicht sind und dis-ease als das Gegenteil, der Fluss ist schwer und träge, womöglich an einzelnen Stellen ganz blockiert.

Mal als Beispiel die emotionale Erfahrung von Angst in Beziehung auf unsere Chakren. Angst wirkt sich auf verschiedene Weisen auf unseren Körper aus. Wir fühlen z.Bsp. unwohle Schmetterlinge im Bauch, was unsere Kraft schwächen kann, unser Atem verkürzt sich, was unser Herz schneller schlagen lässt, wir werden unsicher, was unsere Beine und Hände zittern lässt, und diese Vibration lässt dann unsere die Stimme zittern, wir verlieren den festen Stand und somit auch das Urvertrauen, das alles gut geht… alles erkennbar in den Charakteristiken der jeweiligen Chakren.

Wenn man lernt mit den Chakren zu arbeiten, lernt man sich selbst von alten einengenden Mustern zu befreien, die in unserem Körper, Geist und Gewohnheiten eingenistet sind.