Krise als Chance

Jede Krise birgt auch eine Chance. Diesen Spruch hat jeder schon mal gehört und in der letzten Zeit ist er besonders häufig zu hören und lesen. Wir erleben eine so noch nie dagewesene Zeit. Diese Viruskrise hat einen gewaltigen Riss in der bisherigen Realität verursacht hat. Und mit jedem Tag spüren, sehen und erfahren wir mehr und mehr die Auswirkungen dieses Risses. Sie werden uns mehr und mehr bewusst. Manche können sich drüber hinwegsetzen, manche erleben sie intensiv.

Empathen und Hochsensible gehören zu den Menschen, die die Welt mit intensiveren Sinnen wahrnehmen. So auch diese Zeit. Es ist eine Zeit, wo alles Kopf steht, wo wir dadurch uns anders, uns neu erfahren. Wir sind in unserem Erleben reduziert, weil wir vieles im Moment nicht dürfen. Wir sind mehr auf uns reduziert. Wir erleben uns selbst anders und sehen uns anders. Und genau darin liegt die Chance. Wir können dadurch Dinge erkennen, die uns vorher nicht bewusst waren.

Es ist eine Zeit, die Chancen bietet, etwas zu verändern, etwas neu zu entdecken, etwas Neues zu lernen und entwickeln, etwas Neues zuzulassen, sich auf etwas anderes einzulassen. In einer Krise brechen ganz schnell Dinge und Gewohnheiten weg, die wir als sicher glaubten, die uns bis dahin Halt gegeben haben, die wir als unsere Sicherheit und Geborgenheit gesehen haben. Auf einmal geschehen Dinge, die für uns keinen Sinn ergeben, die uns verunsichern, die uns aus unserem bisherigen Tun und Sein herauskatapultieren.

Genau in diesem Moment stellt sich auch kristallklar heraus, ob wir einen unerschütterlichen Glauben in etwas Höheres, Tieferes, Übergeordneteres, Beständigeres haben. Und ob wir den Zugang zu diesem Vertrauen behalten. Denn genau dieses Vertrauen an die übergeordnete Kraft und unsere Fähigkeit mit ihr verbunden zu sein, trägt uns dann durch diese anstrengende Zeit. Diese Kraft, die hinter dem wirkt, was wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen. Ob wir es Energie, Feldintelligenz, Gott, höhere Intelligenz, Universum, Quelle oder anders nennen. Es gibt etwas, das uns trägt, wenn wir die Orientierung verloren haben und uns durch Zeiten der Unsicherheit sicher führt. Und immer wieder Inspiration für Möglichkeiten, Lösungen, den nächsten Schritt gibt.

Chancen können wir als solche für uns nutzen, wenn wir uns auf Neues einlassen. Dazu gehört auch, dass wir uns von Altem trennen. Im allgemeinen Coaching Kontext auch Loslassen genannt und wir uns dem Unbekannten, dem Neuen stellen, uns drauf einlassen. Dazu bieten Krisen die besten Chancen. Zum einen, weil Altes von alleine wegbricht, zum anderen, weil die Routine gehörig auf den Kopf gestellt wird.

Unbewusst stellt ein Mensch Vergleiche mit ähnlichen Vorkommnissen in der Vergangenheit an und schließt daraus, wo es hinführen möge.  Das führt dann allerdings unweigerlich wieder zur Wiederholung von Altem und wir kreieren das, wovon wir eigentlich weg wollten. Was wir ändern wollten. Wo wir die Chance sahen. Wirkliche Veränderung passiert im Innen. Im Unbewussten. Nur, wenn wir alte Verhaltens- und Denkmuster wirklich auf der inneren unbewussten Ebene auflösen, nur dann kann sich wirklich etwas Neues entfalten. Können wir eine neue Realität leben.

Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Hierzu habe ich heute verschiedene Übungen zusammengestellt. Zur Vorbereitung habt ihr vielleicht die beiden Zettel ausgefüllt, die ich in der letzten Email erwähnt habe. Ansonsten nehmt das, was euch in dem Moment kommt.

Nimm dir wieder eine gute halbe Stunde Zeit, in einem Raum, wo du für diese Zeit komplett ungestört bist. Wenn du dich mit den Zetteln „Vergangenheit“ und „Zukunft“ vorbereitet hast, dann leg sie vor dich hin.

Teil 1 im Stehen:

Teil 2 im Sitzen (du kannst auch liegen, wenn du dabei nicht einschläfst):

Anschließend kannst du dir dein Lieblingslied anhören, um die schönen Gefühle in dir zu verlängern.

Oder vielleicht magst du „Light of your Grace“ mit Sam Garret hören:
https://www.youtube.com/watch?v=M4AvH5E07wo

 

„Be the change you want to see in the world“ – Mahatma Gandhi

Wir erleben gerade eine Zeit, die uns alle angeht. Und zwar weltweit. Wir spüren nun ganz massiv, wie wir alle miteinander verwoben sind, ob gesundheitlich oder wirtschaftlich und wie wir von daher im selben Boot sitzen.  Unser gewohnter Alltag ist auf den Kopf gestellt, das Virus wandert um die Welt und unterscheidet nicht nach Äußerlichkeiten.

Veränderungen und Herausforderungen gibt es auf allen Ebenen, Ängste und Sorgen machen sich breit. Da ist es nicht einfach, sich der Massenhysterie zu entziehen und nach innen zu gehen, um dort das Wesentliche zu erkennen. Und zu erkennen, Sicherheit und Geborgenheit kann man nur im Innen finden.

Aber jede Krise birgt auch Chancen. Die ungewohnte Eingeschränktheit, die Zurückgezogenheit und die körperliche Distanz lässt auch Raum in die Stille zu gehen und das zu erkennen, was bisher nicht möglich war. Wir rücken z.Bsp. auf verschiedene Art und Weisen auch wieder enger zusammen. Nachbarschaftshilfe ist wieder angesagt, gemeinschaftliche Organisationen werden kreativ, wie ihr Beitrag für Gemeinschaft trotzdem den einzelnen erreichen kann, vieles wird jetzt online verlagert, oder es gibt „Kirche im Eimer“ und die Andacht liegt ausgedruckt in einem Eimer vor der Kirche, es gibt Hilfe für Ältere, die ihr Haus nicht verlassen sollten, Hilfe für unsere Kultur, die Gastronomie und das Kleingewerbe, es gibt im Moment auch viele Angebote, die sich um das Seelenheil kümmern. Und  dann noch die Selbstfürsorge, um die sich jeder einzelne selbst kümmert, mit viel Hände waschen, gesund ernähren, ausreichend Schlaf, um das Immunsystem fit zu halten….   seien wir also in dieser Zeit der Veränderungen, die Veränderung, die wir schon immer sein und in der Welt sehen wollten.

Einfach kann ja jeder.

Zum Glück haben wir das herrlichste Wetter zurzeit. Sonne pur, strahlend blauer Himmel, es ist Frühling, die Natur erwacht und durch den weltweiten Stillstand atmet sie auch durch. Ein Walk durch den Wald, das Vorbereiten des Gartens, Berührung mit der Natur generell sind jetzt sehr hilfreiche Aktivitäten. Sie erden und beruhigen die Nerven. Machen den Kopf frei, lassen die Körperzellen aufatmen. Geben Vertrauen. Und wir tanken Vitamin D.
Jeder einzelne ist wichtig in diesem Prozess. Jeder einzelne ist wichtig, dass er/sie auf sich achtet und damit auch die Schwingung anhebt. Ich bin davon überzeugt, dass wir dann eine positive Kurve bewirken können. Bedingungslose Liebe schwingt am höchsten. Auch sie ist am einfachsten in der Natur zu fühlen. Es ist das Gefühl, das wir fühlen können, wenn wir so richtig tief durchatmen können, wenn wir „grundlos“ Rundumzufriedenheit und Ausgeglichenheit fühlen. Wenn wir eine Blume ganz verzückt anschauen können, wenn wir im Anblick eine Sonnenuntergangs versinken. Wenn wir fühlen, dass das Herz weit und der Blick weich ist. Dankbarkeit und Wertschätzung sind auch ein Weg zur bedingungslosen Liebe. Sie ist auch eines der besten Wege das Immunsystem zu stärken.

Ich möchte einen Beitrag auf der inneren Ebene leisten. Das ist meine Stärke. Gerade diese Ebene ist es doch, aus der die Stärke für das Außen kommt. Aus der heraus wir die Herausforderungen meistern. Wenn wir wissen, wie wir  im Innen Einfluss nehmen können auf unsere Energie, auf unsere Stimmung, auf unsere Gefühle, Gedanken, auf unsere Energie (ich muss sie zwei mal erwähnen, weil sie so wichtig ist, sie ist das Fundament, auf dem wir existieren, auf dem wir stehen und aufbauen), dann ist das Außen eine Verlängerung des Innen. Und das führt zu einem ausgeglicheneren, harmonischeren, gelasseneren Leben.

Hierzu möchte ich auch gern Einstein zitieren:

         

 

 

 

 

Kreieren wir Zuversicht. Kreieren wir Vertrauen. Kreieren wir Zusammenhalt. Kreieren wir Liebe.

Ich biete gerne Unterstützung bei der Umsetzung. Melde dich bei mir per Email oder Telefon. 

Als Abschluss habe ich noch eine Youtube Empfehlung, die du als Meditationshintergrund oder auch so gern anhören kannst, um dich in der Frequenz für die Körperheilung einzuschwingen. Probier es einfach mal aus:

https://www.youtube.com/watch?v=jK2hS40pr-g&fbclid=IwAR0WwJABZZIcqcWJWy7VfnYr75iW50w0XtiMh2RipwUaKGj18L7Eb5-GPmI

 

Reden ist Silber – Schweigen ist Gold


Reden oder Schweigen?

Wann ist es besser zu reden, wann zu schweigen?

„Reden ist Silber – Schweigen ist Gold“

Wo das Sprichwort herkommt, ist nicht gänzlich geklärt. Vermutet wird, dass es aus dem arabischen Raum kommt. Fakt ist, dass es auch hier im deutschen Raum einen festen Platz in unseren Redewendungen bekommen hat.  Für welche Situation ist nun welche Taktik besser geeignet? Wie in so vielen anderen Dingen auch, passt die Suppe nicht in jeden Topf.

Wann ist es also ratsam zu reden und wann zu schweigen? Fest steht, dass es ganz auf das Thema, die Situation und den Menschen ankommt. Bleiben wir mal im privaten Kontext. In persönlichen Beziehungen, in der Familie, zwischen Freunden. Wann sage ich, was mir auf dem Herzen liegt und wann lasse ich es besser sein? Wann ist es förderlich, wann bewirke ich das Gegenteil? Reden kann Aufklärung schaffen, sowie Verwirrung stiften. Reden kann Dinge zur Bereinigung bringen, sowie schlafende Hunde wecken. Reden kann Nähe herstellen, sowie Distanz schaffen. Mit dem Schweigen ist es ähnlich.

Ihr seht, es ist eine verzwickte Sache. Dann kommt es auch noch ganz auf den Typ Menschen an. Ist man ein redseliger Mensch, der das Herz auf der Zunge trägt, der alles kommentiert und zu allem eine Meinung hat oder ist man eher der Typ Zuhörer und Beobachter, der zunächst mal abwartet oder Eindrücke hortet und dann auch alles mit sich selbst ausmacht. Als redseliger Mensch lasse ich jeden in mein Inneres schauen. Das macht auf der einen Seite verletzlich, auf der anderen Seite kann ich entsprechend Feedback bekommen auf die Gedanken und Gefühle, die ich ausdrücke. Auf diese Weise bin ich in der Lage meine Innenwelt auch immer wieder anzupassen an die neuen Erkenntnisse, die ich dadurch gewinne. Und so bin ich dann in einer ständigen Entwicklung. Denn neue Erkenntnisse erweitern meine Welt. Verändern meine Welt im Idealfall zum Positiven.

Schweige ich aber gänzlich über die Gedanken und Gefühle, die in mir leben, so drehen sie ihre Kreise in meinem Kopf, in meinem Körper. Dadurch behalten sie ihre Form und Farbe und auch ihre Schwingung. Es kann kaum Veränderung in meiner Welt Einzug halten, da ich auch aus diesem Wahrnehmungsfilter heraus meine Außenwelt erlebe. So werde ich immer erleben, was ich wahrnehme. Gefiltert und interpretiert von meinen Gedanken und Gefühlen. Und die haben sich in mir durch mein Erleben in der Vergangenheit geformt. In diesem Fall ist Reden Gold. Nur dann wird sich in meiner Welt etwas verändern können. Ich kann neue Erkenntnisse über das Erlebte bekommen, weil ich mich öffne. Dem Inneren Ausdruck gebe. Das Eingeschlossene aufmache. Den Gedankenkreis durchbreche. Und plötzlich kann ich eine neue innere Haltung dazu einnehmen, die dann meinen Wahrnehmungsfilter anpasst und somit verändern sich auch meine Gedanken und Gefühle. Ich kann mich befreien von Lasten, die sich in schweren Gedanken und Gefühlen ausgedrückt haben.

Wann ist also Reden angebracht, wann Schweigen?

Genau. Du hast es wahrscheinlich geahnt. Das kommt ganz darauf an.

Schweige ich über Erlebnisse, die mich belasten, so trage in erster Linie ich schwer daran. Es ist dann wie mit heißen Kohlen herumlaufen. Daher ist an einem neutralen Ort, mit einer neutralen Person Reden Gold.

Ich unterstütze dich gern auf dem Weg zu deinem Gold und Silber.

Namaste
Heike

Durchbruch – new beginning

Kennt ihr das auch, da hat man jahrelang geglaubt, dass etwas nicht geht, und dann geht man auf einmal einen Schritt mit riesen Herzklopfen, durchbricht damit einen einzelnen Stein in einem vermeintlich geglaubten betonfesten Damm und auf einmal fängt der ganze Damm an zu bröckeln, einzelne Steine fallen ganz mühelos aus der Mauer und machen einen unfassbar schönen und leichten Blick, ja sogar Weg frei. Der Verstand schreitet dann natürlich sofort ein und steht mit schimpfenden Armen da: „Dem Blick, dem Weg, den du nicht kennst, dem kannst du doch nicht vertrauen! Das ist dein Wunschdenken, das ist dein Idealismus. Sieh zu, dass du wieder auf den Boden kommst, sonst knallst du auf. “

Doch da ist die leise, beharrliche, warme Stimme, die immer wieder ganz geduldig sagt, „vertrau mir <3  Ich weiß den Weg. Ich zeige ihn dir Schritt für Schritt. Dir wird nichts passieren. Du kannst ihn ganz in deinem Tempo gehen.“

Und wenn man dann dieser Stimme lauscht und folgt, hat man den wichtigsten Schritt getan. Und dann entfaltet sich der Weg. Schritt für Schritt. Und siehe da, es ergeben sich auf einmal Dinge, die man nie für möglich gehalten hat. Gelegenheiten und Möglichkeiten zeigen sich,  an die man nicht gedacht hat, neue und alte Menschen kommen in dein Leben, die dir helfen, die da sind, um dir Stärke zu geben und Ruhe und Weisheit, um weiter auf deine leise, warmherzige, beharrliche Stimme lauschen zu können, die dich führt. Schritt für Schritt. Der Weg ist schon da. Du musst ihn nur gehen lernen. Deine leise Stimme kennt ihn schon.

Alles wird gut.

Der Körper als Ausdruck unserer Gedanken

Heute mal eine Anekdote aus meinem Leben. Letzte Woche war ich seit langem mal wieder zu einer Kontrolle beim Schilddrüsendok.

Wenn man neu irgendwo ist, also das erste Mal zu einem Arzt geht, dann ist man unbekannt. Zum einen bekommt man nur einen Termin, der Monate entfernt vom eigentlichen Wunschtermin liegt, also mindestens 3 Monate Wartezeit hat, und zweitens ist man nicht vertrauenswürdig, was ich direkt erleben durfte…. Meine 3 monatige Wartezeit war um, der Termin war da, ich kam dort an, stehe vor der Anmeldung und stelle fest, ich hatte das Versichtertenkärtchen zuhause gelassen. Die Dame ganz deutlich, „Sorry, dann können wir nichts für sie tun. Sie sind auch noch zum ersten mal hier… tut uns leid.“ Ich: „WAS? Ich hab den Termin im Aprill gemacht und habe keinen früheren bekommen. Das dauert ja dann wieder zig Monate… ich brauche 20 Min, um das Kärtchen zu Hause zu holen.“ Sie, auf die Uhr geschaut, ich war glücklicherweise 15 Minuten vor meinem eigentlichen Termin angekommen und  sagte „dann aber los“.
Ich losgedüst, mit Speed über die Landstraße, den ein oder anderen überholt, den ich sonst so nicht überholt hätte, zu Hause angekommen, ins Haus gerannt, Karte aus dem Körbchen geangelt, rausgerast, zurück ins Auto und mit Karacho zurück. Kam 8 Minuten zu spät, völlig gehetzt oben im zweiten Stockwerk an mit den jubelnden Worten „hier ist das Kärtchen“ und „hat das jetzt Einfluss auf meinen Blutdruck???“  Sie musste doch tatsächlich lachen und meinte „Vermutlich“. Ich wurde direkt ins Messlabor geführt, stellte mich kurz aufrecht hin, atmete 3-4x tief und lang in meinen Bauch, schickte die Energien nach unten raus, die mich aufgewühlt hatten und sagte „ich bin bereit“. Die Dame legte das Band um meinen Arm und sagt 100:60. Den Puls hat sie an meinem linken Arm nicht gefunden, am rechten 3x gemessen wegen Ungläubigkeit, trotzdem jedesmal bei 48 gelandet. Sie meinte dann fasziniert „wie tiefenentspannt sind SIE denn??? Jetzt möchte ich aber nicht ihren Ruhepuls wissen.“ WOW, da war ich auch erstaunt. Ja, genial, dachte ich mir.
Eine wunderschöne Bestätigung, dass Meditieren und die Energiearbeit ihren Effekt haben.
Alles gut, alles in Ordnung und tschüss bis  übernächstes Jahr.

Brotkrumen und der Sinn des Lebens

Heute mal ganz philosophisch.

Der Sinn des Lebens hat mich schon oft beschäftigt. Seit ich zurück denken kann. In meiner Welt, in meinem Weltbild, bin ich mehr als mein Körper, mehr als mein Geist, mehr als meine Gefühle. Ich bin das, was hinter all diesen Funktionen Geist, Körper, Gefühle ist, was hinter den fünf Sinnen ist und sich „nur“ durch diese Form, durch diese Funktionen ausdrückt. Ich bin das, was weiter existiert, wenn der Körper schlapp macht und dann irgendwann seinen Dienst quittieren wird. Ich bin das, was alles Erfahrene in einer Form mitnimmt, die schwer zu beschreiben, aber dennoch vorstellbar und auf jeden Fall da ist. Die meisten von uns verstehen auch schwer, wie ein Handy seine Signale überträgt und dennoch telefonieren wir alle. Genauso stelle ich mir unser ursprüngliches Wesen vor und erlebe es auch so. Frequenz. Schwingung. Vibration. Schwingende Information. Frequenz, die jederzeit die Information in andere Formate, wie z.Bsp. die Sprache umformen kann, um sie dann für Individuen verständlich zu transportieren, auszudrücken. Oder sollte ich sagen, verständlicher. Denn wir wissen, wie schwer Kommunikation ist. Jedes Individuum hat sein eigenes Interpretationsmodul und somit kommt auch nur das an, was jeder für sich „hört“ und versteht.

So haben wir uns in diese Form Mensch begeben und erleben. Erleben das Leben, erleben die Sinne, erleben die Genüsse, erleben den Schmerz. Das ganze Potpourri des Lebens. Und wir haben uns mitten rein begeben. Jeder sucht seinen Platz in diesem Gefüge, dabei hat gerade dadurch, dass wir uns in dieses Leben begeben haben doch jeder schon seinen Platz. Es geht darum sich einzubringen, sich zu erfahren, sich umszusetzen.

Nehmen wir mal das Beispiel Helfen. Wozu? Was bringt das, wenn sowieso jeder sein Interpretationssystem hat, seine Lebensaufgabe hat und jeder seinen Weg geht? Warum sollten wir uns da einbringen? Warum sollten ausgerechnet wir da irgendwas Sinnvolles zu beitragen? Das sind Fragen, die sich immer wieder wie Sturmböen aufbäumen, die immer wieder für Unruhe sorgen und den Staub nie ganz setzen lassen. Und manch einer fragt sich die so wichtige Frage, die eigentlich keine sein sollte:

Und warum ausgerechnet ich?

Und ich frage dich jetzt:   Warum ausgerechnet nicht du?

Diese Fragen in die Luft gestellt, bekommen auf einmal Antworten. Manchmal kommen die Antworten von Kommentaren von Freunden, manchmal von Liedern im Radio, manchmal von Texten in Zeitungen und Magazinen oder Internet. Manchmal sind sie einfach in meinem Kopf, als hätte jemand ein Licht angemacht und auf einmal einen Raum erhellt, der die ganze Zeit schon da war, nur eben im Dunklen lag. Und dann reiht sich ganz plötzlich ein Aha ans andere und alles ist so sonnenklar.

Brotkrumen. Die Antworten sind Brotkrumen, die Hinweise sind Brotkrumen. Wir sind Brotkrumen. Lebendig gewordene Brotkrumen. Teil des Ganzen.

Nicht nur die Antworten, sondern auch wir sind Brotkrumen auf dem Weg und im Gefüge. Auf dem Weg des anderen, im Gefüge des großen Ganzen. Ich bin ein Brotkrumen auf dem Weg. Manchmal vielleicht ein Stein, oft allerdings ein Fels in der Brandung, sagt man mir. Und jeder Brotkrumen ist wichtig, damit es ein großes Ganzes überhaupt geben kann.

Und das ist mein Sinn. Und in diesem Sinne bringe ich Brotkrumen ins Leben. Und gerne lebensverändernde Brotkrumen.

Melde dich und wir finden heraus, welche Brotkrumen ich für dich habe.

Namaste
Heike

Menschen können Energiefelder aufsaugen

… und manche missinterpretieren diese als ihre eigenen

  • Hast du schon mal gefühlt, dass sich beim Betreten eines Raumes direkt etwas in DEINEM Gefühl ändert?
  • Kennst du das, an Orte zu reisen, an denen du noch nie warst und du fühlst dich direkt wie zu Hause?
  • Fühlst du dich in der Gegenwart bestimmter Menschen besonders wohl, während du in der Gegenwart anderer Menschen anschließend geschlaucht bist?

Für viele Menschen ist das nicht vorstellbar. Wir haben in der Schule etwas anderes gelernt. Wir sind physische Materie, ein Körper, der mit den fünf Sinnen die Welt um sie herum aufnimmt. Mit sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen. Und das Fühlen beschränken sie auf ihre Hände, auf ihre Haut.

Es gibt aber noch eine erweiterte Wahrnehmung. Wir kennen von Tieren, wie Hunde oder Pferde, dass sie die Gefahr schon weit früher wittern, als wir Menschen es können. Unsere Katze zum Beispiel, sie verkriecht sich schon unterm Sofa, bevor wir auch nur sehen oder erahnen können, dass ein Gewitter im Anmarsch ist. Und wenn wir Achtsamkeit trainieren, dann können wir auch eine weit größere Wahrnehmung erlernen oder die schon immer dagewesene Wahrnehmung endlich deuten lernen. Denn auch wir sind in der Lage, feine Schwingungen aus der Umgebung, die wir Energiefelder nennen, wahrzunehmen und zu erkennen. Nur dann sind wir in der Lage sie nicht ungefiltert in uns aufzunehmen und als die eigenen misszuverstehen.

Wir haben den Kontakt zur Natur verloren und somit auch die Wahrnehmung für die leisen Töne.

So können wir uns also solche Phänomene erklären, die ich oben beschrieben habe. Wir Menschen haben ein Energiefeld um uns herum, das gespeist wird von unserer Grundschwingung und all den Erfahrungen, den Gefühlen, die uns ausmachen. Wir sind eine Ansammlung von Erfahrungen, die wir mit Gefühlen verknüpft haben. Und dies drückt sich in Schwingungen aus. Wir schwingen also in der Frequenz der Summe unserer Erfahrungen und wie wir sie in unseren Gefühlen, in unserem Körper gespeichert haben. Daraus entsteht das Feld, das wir um uns herum tragen und das ist von unseren feinsinnigen Antennen wahrnehmbar.

Und was wir daraus machen, liegt wiederum an unserem Fokus, an unseren Erfahrungen, an unserem Interpretationsmuster.

Möchtest du mehr erfahren oder an deinen eigenen Erfahrungen, Mustern arbeiten, melde dich einfach telefonisch oder per email.

Namaste

Heike

Die Leichtigkeit des Seins

Die Leichtigkeit des Seins.

Die meisten wünschen sich die Leichtigkeit des Seins, den wenigsten gelingt es. Und was bedeutet Leichtigkeit überhaupt genau? Was bedeutet sie für dich? Oder dich? Hat nicht jeder eine andere Vorstellung davon? Viele erkennen im üppigen Konsum diversester Güter und Genüsse eine Leichtigkeit des Seins. Oder verkennen? Andere reisen gern mit leichtem Gepäck durchs Leben und reduzieren ihren Konsum auf ein Minimales. Und sehen darin die Leichtigkeit des Seins.

Besonders Hochsensiblen fällt die Leichtigkeit des Seins oft schwer. Was auch nicht sonderlich verwunderlich ist, denn wer so viele Reize auf Stärke 6 bis 10 rein bekommt, der hat auch viel zu fühlen, hören, sehen, erleben und somit auch zu verarbeiten und/oder tragen. Nach oben, wie auch nach unten auf der Skala. Das führt dann entsprechend bis zu euphorischen bis ekstatischen Gefühlen, wie genauso extremen traurigen, verzweifelten, beklemmenden Gefühlen.

Und alles sind Färbungen der großen Emotionspalette. Alles sind vorüberziehende Erlebnisse, in jedem Moment ein kleiner Bruchteil der Palette. Wir haben bloß nicht immer das Gefühl, dass wir eine Wahl haben, welche Teile wir für uns zulassen, in welche wir uns tiefer rein begeben und welche wir fast berührungslos vorüberziehen lassen. Und auch welche wir für uns abspeichern wollen und welche wir direkt wieder loslassen. Und dann gibt es noch zu sortieren, was fühle ich von anderen und was bin ich davon? Was genau sind meine Gefühle und wie würde ich das erleben, wenn ich ganz allein auf weiter Flur wäre? Und dann wieder die Frage, ist das wichtig zu wissen? Sind wir nicht sowieso alle ein Teil eines Ganzen und deswegen auch in jedem Moment Teil des Ganzen? Und alles eine Frage der Entscheidung, wem oder was gebe ich mehr Wahrheit und Wichtigkeit. Worauf lege ich meinen Fokus, was verstärke ich? Wo lenke ich meine Aufmerksamkeit von weg und was schwäche ich ab? Fühl mal in dich rein, ob du spürst, dass es etwas mit dir macht, wie du deine Aufmerksamkeit lenkst…

Die Leichtigkeit des Seins… einfach sein. Erleben im Fluss des Lebens, des Momentes, ohne Anhaftung. Im Fluss sein. Alles zulassen, alles loslassen. Beobachter sein und zugleich Erlebender sein. Im Herzen, aus dem Herzen sein.

Was ist es für dich?

Und probiere mal aus, die Frage „Ist es wichtig für mich?“ öfter zu stellen. Vielleicht bringt sie auch dich in die Leichtigkeit des Seins.

Schreib mir gern, was du dazu denkst.

Neue Wege

Unbekannte Tore öffnen, neue Wege beschreiten

Immer mehr Menschen erkennen, dass sie viel selbst für ihr Wohlbefinden, ihren Erfolg und ihre Gesundheit tun können.

Wenn wir einmal das Tor geöffnet haben, dann ist der Weg unaufhaltsam. Wir werden in neue Räume geführt neuen Empfindungen zu begegnen, um Veränderungen für uns zu ermöglichen. Dabei kommt es darauf an, wie sehr wir den Mut haben, diese Veränderungen wirklich zuzulassen. Oftmals fehlt uns das Vertrauen, dass wir getragen werden oder dass hinter der nächsten Tür ein schönerer Raum auf uns wartet. Wir haben Angst, dass wenn wir loslassen, den Schritt gehen, es keinen nächsten Raum mehr gibt, dass der Boden ein großes Loch haben wird, in dem wir hoffnungslos versinken oder dass die Decke einstürzen wird. Wir haben Angst, dass der neue Raum keine Fenster haben wird, dass wir keine Luft mehr bekommen oder dass wir ohne eine nächste Tür gefangen sind.

Aber entscheiden nicht wir, wie der nächste Raum aussehen soll? Sind nicht wir die Gestalter der Fenster, des Bodens und der Türen? Der Raum wird genau so aussehen, wie wir es möchten und wie wir es kreieren. Wir brauchen nur den Mut, die Architektenrolle zu übernehmen. Dazu können wir alle Hilfsmittel in Anspruch nehmen, die uns zur Verfügung stehen oder die dann unseren Weg kreuzen. Es sind viele Helfer an unserer Seite, wenn wir es zulassen. Und dann sind alle Dinge möglich. Wir werden immer mehr, immer schönere Räume entdecken und entwerfen.

„Alle Dinge sind möglich, dem der da glaubt“, Markus 9:23

Mut, Kraft und Vertrauen. Wünsche ich Dir und uns allen auf unserem Weg in neue Räume.