Durchbruch – new beginning

Kennt ihr das auch, da hat man jahrelang geglaubt, dass etwas nicht geht, und dann geht man auf einmal einen Schritt mit riesen Herzklopfen, durchbricht damit einen einzelnen Stein in einem vermeintlich geglaubten betonfesten Damm und auf einmal fängt der ganze Damm an zu bröckeln, einzelne Steine fallen ganz mühelos aus der Mauer und machen einen unfassbar schönen und leichten Blick, ja sogar Weg frei. Der Verstand schreitet dann natürlich sofort ein und steht mit schimpfenden Armen da: „Dem Blick, dem Weg, den du nicht kennst, dem kannst du doch nicht vertrauen! Das ist dein Wunschdenken, das ist dein Idealismus. Sieh zu, dass du wieder auf den Boden kommst, sonst knallst du auf. “

Doch da ist die leise, beharrliche, warme Stimme, die immer wieder ganz geduldig sagt, „vertrau mir <3  Ich weiß den Weg. Ich zeige ihn dir Schritt für Schritt. Dir wird nichts passieren. Du kannst ihn ganz in deinem Tempo gehen.“

Und wenn man dann dieser Stimme lauscht und folgt, hat man den wichtigsten Schritt getan. Und dann entfaltet sich der Weg. Schritt für Schritt. Und siehe da, es ergeben sich auf einmal Dinge, die man nie für möglich gehalten hat. Gelegenheiten und Möglichkeiten zeigen sich,  an die man nicht gedacht hat, neue und alte Menschen kommen in dein Leben, die dir helfen, die da sind, um dir Stärke zu geben und Ruhe und Weisheit, um weiter auf deine leise, warmherzige, beharrliche Stimme lauschen zu können, die dich führt. Schritt für Schritt. Der Weg ist schon da. Du musst ihn nur gehen lernen. Deine leise Stimme kennt ihn schon.

Alles wird gut.

Der Körper als Ausdruck unserer Gedanken

Heute mal eine Anekdote aus meinem Leben. Letzte Woche war ich seit langem mal wieder zu einer Kontrolle beim Schilddrüsendok.

Wenn man neu irgendwo ist, also das erste Mal zu einem Arzt geht, dann ist man unbekannt. Zum einen bekommt man nur einen Termin, der Monate entfernt vom eigentlichen Wunschtermin liegt, also mindestens 3 Monate Wartezeit hat, und zweitens ist man nicht vertrauenswürdig, was ich direkt erleben durfte…. Meine 3 monatige Wartezeit war um, der Termin war da, ich kam dort an, stehe vor der Anmeldung und stelle fest, ich hatte das Versichtertenkärtchen zuhause gelassen. Die Dame ganz deutlich, „Sorry, dann können wir nichts für sie tun. Sie sind auch noch zum ersten mal hier… tut uns leid.“ Ich: „WAS? Ich hab den Termin im Aprill gemacht und habe keinen früheren bekommen. Das dauert ja dann wieder zig Monate… ich brauche 20 Min, um das Kärtchen zu Hause zu holen.“ Sie, auf die Uhr geschaut, ich war glücklicherweise 15 Minuten vor meinem eigentlichen Termin angekommen und  sagte „dann aber los“.
Ich losgedüst, mit Speed über die Landstraße, den ein oder anderen überholt, den ich sonst so nicht überholt hätte, zu Hause angekommen, ins Haus gerannt, Karte aus dem Körbchen geangelt, rausgerast, zurück ins Auto und mit Karacho zurück. Kam 8 Minuten zu spät, völlig gehetzt oben im zweiten Stockwerk an mit den jubelnden Worten „hier ist das Kärtchen“ und „hat das jetzt Einfluss auf meinen Blutdruck???“  Sie musste doch tatsächlich lachen und meinte „Vermutlich“. Ich wurde direkt ins Messlabor geführt, stellte mich kurz aufrecht hin, atmete 3-4x tief und lang in meinen Bauch, schickte die Energien nach unten raus, die mich aufgewühlt hatten und sagte „ich bin bereit“. Die Dame legte das Band um meinen Arm und sagt 100:60. Den Puls hat sie an meinem linken Arm nicht gefunden, am rechten 3x gemessen wegen Ungläubigkeit, trotzdem jedesmal bei 48 gelandet. Sie meinte dann fasziniert „wie tiefenentspannt sind SIE denn??? Jetzt möchte ich aber nicht ihren Ruhepuls wissen.“ WOW, da war ich auch erstaunt. Ja, genial, dachte ich mir.
Eine wunderschöne Bestätigung, dass Meditieren und die Energiearbeit ihren Effekt haben.
Alles gut, alles in Ordnung und tschüss bis  übernächstes Jahr.

Brotkrumen und der Sinn des Lebens

Heute mal ganz philosophisch.

Der Sinn des Lebens hat mich schon oft beschäftigt. Seit ich zurück denken kann. In meiner Welt, in meinem Weltbild, bin ich mehr als mein Körper, mehr als mein Geist, mehr als meine Gefühle. Ich bin das, was hinter all diesen Funktionen Geist, Körper, Gefühle ist, was hinter den fünf Sinnen ist und sich „nur“ durch diese Form, durch diese Funktionen ausdrückt. Ich bin das, was weiter existiert, wenn der Körper schlapp macht und dann irgendwann seinen Dienst quittieren wird. Ich bin das, was alles Erfahrene in einer Form mitnimmt, die schwer zu beschreiben, aber dennoch vorstellbar und auf jeden Fall da ist. Die meisten von uns verstehen auch schwer, wie ein Handy seine Signale überträgt und dennoch telefonieren wir alle. Genauso stelle ich mir unser ursprüngliches Wesen vor und erlebe es auch so. Frequenz. Schwingung. Vibration. Schwingende Information. Frequenz, die jederzeit die Information in andere Formate, wie z.Bsp. die Sprache umformen kann, um sie dann für Individuen verständlich zu transportieren, auszudrücken. Oder sollte ich sagen, verständlicher. Denn wir wissen, wie schwer Kommunikation ist. Jedes Individuum hat sein eigenes Interpretationsmodul und somit kommt auch nur das an, was jeder für sich „hört“ und versteht.

So haben wir uns in diese Form Mensch begeben und erleben. Erleben das Leben, erleben die Sinne, erleben die Genüsse, erleben den Schmerz. Das ganze Potpourri des Lebens. Und wir haben uns mitten rein begeben. Jeder sucht seinen Platz in diesem Gefüge, dabei hat gerade dadurch, dass wir uns in dieses Leben begeben haben doch jeder schon seinen Platz. Es geht darum sich einzubringen, sich zu erfahren, sich umszusetzen.

Nehmen wir mal das Beispiel Helfen. Wozu? Was bringt das, wenn sowieso jeder sein Interpretationssystem hat, seine Lebensaufgabe hat und jeder seinen Weg geht? Warum sollten wir uns da einbringen? Warum sollten ausgerechnet wir da irgendwas Sinnvolles zu beitragen? Das sind Fragen, die sich immer wieder wie Sturmböen aufbäumen, die immer wieder für Unruhe sorgen und den Staub nie ganz setzen lassen. Und manch einer fragt sich die so wichtige Frage, die eigentlich keine sein sollte:

Und warum ausgerechnet ich?

Und ich frage dich jetzt:   Warum ausgerechnet nicht du?

Diese Fragen in die Luft gestellt, bekommen auf einmal Antworten. Manchmal kommen die Antworten von Kommentaren von Freunden, manchmal von Liedern im Radio, manchmal von Texten in Zeitungen und Magazinen oder Internet. Manchmal sind sie einfach in meinem Kopf, als hätte jemand ein Licht angemacht und auf einmal einen Raum erhellt, der die ganze Zeit schon da war, nur eben im Dunklen lag. Und dann reiht sich ganz plötzlich ein Aha ans andere und alles ist so sonnenklar.

Brotkrumen. Die Antworten sind Brotkrumen, die Hinweise sind Brotkrumen. Wir sind Brotkrumen. Lebendig gewordene Brotkrumen. Teil des Ganzen.

Nicht nur die Antworten, sondern auch wir sind Brotkrumen auf dem Weg und im Gefüge. Auf dem Weg des anderen, im Gefüge des großen Ganzen. Ich bin ein Brotkrumen auf dem Weg. Manchmal vielleicht ein Stein, oft allerdings ein Fels in der Brandung, sagt man mir. Und jeder Brotkrumen ist wichtig, damit es ein großes Ganzes überhaupt geben kann.

Und das ist mein Sinn. Und in diesem Sinne bringe ich Brotkrumen ins Leben. Und gerne lebensverändernde Brotkrumen.

Melde dich und wir finden heraus, welche Brotkrumen ich für dich habe.

Namaste
Heike

Menschen können Energiefelder aufsaugen

… und manche missinterpretieren diese als ihre eigenen

  • Hast du schon mal gefühlt, dass sich beim Betreten eines Raumes direkt etwas in DEINEM Gefühl ändert?
  • Kennst du das, an Orte zu reisen, an denen du noch nie warst und du fühlst dich direkt wie zu Hause?
  • Fühlst du dich in der Gegenwart bestimmter Menschen besonders wohl, während du in der Gegenwart anderer Menschen anschließend geschlaucht bist?

Für viele Menschen ist das nicht vorstellbar. Wir haben in der Schule etwas anderes gelernt. Wir sind physische Materie, ein Körper, der mit den fünf Sinnen die Welt um sie herum aufnimmt. Mit sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen. Und das Fühlen beschränken sie auf ihre Hände, auf ihre Haut.

Es gibt aber noch eine erweiterte Wahrnehmung. Wir kennen von Tieren, wie Hunde oder Pferde, dass sie die Gefahr schon weit früher wittern, als wir Menschen es können. Unsere Katze zum Beispiel, sie verkriecht sich schon unterm Sofa, bevor wir auch nur sehen oder erahnen können, dass ein Gewitter im Anmarsch ist. Und wenn wir Achtsamkeit trainieren, dann können wir auch eine weit größere Wahrnehmung erlernen oder die schon immer dagewesene Wahrnehmung endlich deuten lernen. Denn auch wir sind in der Lage, feine Schwingungen aus der Umgebung, die wir Energiefelder nennen, wahrzunehmen und zu erkennen. Nur dann sind wir in der Lage sie nicht ungefiltert in uns aufzunehmen und als die eigenen misszuverstehen.

Wir haben den Kontakt zur Natur verloren und somit auch die Wahrnehmung für die leisen Töne.

So können wir uns also solche Phänomene erklären, die ich oben beschrieben habe. Wir Menschen haben ein Energiefeld um uns herum, das gespeist wird von unserer Grundschwingung und all den Erfahrungen, den Gefühlen, die uns ausmachen. Wir sind eine Ansammlung von Erfahrungen, die wir mit Gefühlen verknüpft haben. Und dies drückt sich in Schwingungen aus. Wir schwingen also in der Frequenz der Summe unserer Erfahrungen und wie wir sie in unseren Gefühlen, in unserem Körper gespeichert haben. Daraus entsteht das Feld, das wir um uns herum tragen und das ist von unseren feinsinnigen Antennen wahrnehmbar.

Und was wir daraus machen, liegt wiederum an unserem Fokus, an unseren Erfahrungen, an unserem Interpretationsmuster.

Möchtest du mehr erfahren oder an deinen eigenen Erfahrungen, Mustern arbeiten, melde dich einfach telefonisch oder per email.

Namaste

Heike

Die Leichtigkeit des Seins

Die Leichtigkeit des Seins.

Die meisten wünschen sich die Leichtigkeit des Seins, den wenigsten gelingt es. Und was bedeutet Leichtigkeit überhaupt genau? Was bedeutet sie für dich? Oder dich? Hat nicht jeder eine andere Vorstellung davon? Viele erkennen im üppigen Konsum diversester Güter und Genüsse eine Leichtigkeit des Seins. Oder verkennen? Andere reisen gern mit leichtem Gepäck durchs Leben und reduzieren ihren Konsum auf ein Minimales. Und sehen darin die Leichtigkeit des Seins.

Besonders Hochsensiblen fällt die Leichtigkeit des Seins oft schwer. Was auch nicht sonderlich verwunderlich ist, denn wer so viele Reize auf Stärke 6 bis 10 rein bekommt, der hat auch viel zu fühlen, hören, sehen, erleben und somit auch zu verarbeiten und/oder tragen. Nach oben, wie auch nach unten auf der Skala. Das führt dann entsprechend bis zu euphorischen bis ekstatischen Gefühlen, wie genauso extremen traurigen, verzweifelten, beklemmenden Gefühlen.

Und alles sind Färbungen der großen Emotionspalette. Alles sind vorüberziehende Erlebnisse, in jedem Moment ein kleiner Bruchteil der Palette. Wir haben bloß nicht immer das Gefühl, dass wir eine Wahl haben, welche Teile wir für uns zulassen, in welche wir uns tiefer rein begeben und welche wir fast berührungslos vorüberziehen lassen. Und auch welche wir für uns abspeichern wollen und welche wir direkt wieder loslassen. Und dann gibt es noch zu sortieren, was fühle ich von anderen und was bin ich davon? Was genau sind meine Gefühle und wie würde ich das erleben, wenn ich ganz allein auf weiter Flur wäre? Und dann wieder die Frage, ist das wichtig zu wissen? Sind wir nicht sowieso alle ein Teil eines Ganzen und deswegen auch in jedem Moment Teil des Ganzen? Und alles eine Frage der Entscheidung, wem oder was gebe ich mehr Wahrheit und Wichtigkeit. Worauf lege ich meinen Fokus, was verstärke ich? Wo lenke ich meine Aufmerksamkeit von weg und was schwäche ich ab? Fühl mal in dich rein, ob du spürst, dass es etwas mit dir macht, wie du deine Aufmerksamkeit lenkst…

Die Leichtigkeit des Seins… einfach sein. Erleben im Fluss des Lebens, des Momentes, ohne Anhaftung. Im Fluss sein. Alles zulassen, alles loslassen. Beobachter sein und zugleich Erlebender sein. Im Herzen, aus dem Herzen sein.

Was ist es für dich?

Und probiere mal aus, die Frage „Ist es wichtig für mich?“ öfter zu stellen. Vielleicht bringt sie auch dich in die Leichtigkeit des Seins.

Schreib mir gern, was du dazu denkst.